Klassische SIM
Die Plastikkarte zum Einstecken. Seit 30 Jahren bewährt, läuft in fast jedem Gerät. Zum Wechseln muss die Karte umgesteckt werden.
Alle drei machen dasselbe: Sie melden dein Gerät im Mobilfunknetz an – wie ein Ausweis für das Netz. Der Unterschied liegt darin, wo dieser Ausweis gespeichert ist: auf einer Karte, einem Chip oder in Software.
Die Plastikkarte kennt jeder. Die eSIM ist der feste Chip in neuen Handys. Die vSIM verzichtet ganz auf eigene Technik im Gerät – sie ist reine Software.
Die Plastikkarte zum Einstecken. Seit 30 Jahren bewährt, läuft in fast jedem Gerät. Zum Wechseln muss die Karte umgesteckt werden.
Ein fester Chip im Gerät. Das Profil kommt per QR-Code oder App. Heute Standard in neuen Handys – ideal für Privat-Kunden.
Reine Software, verwaltet über eine Plattform. Am stärksten, wenn viele Geräte im Spiel sind – bei Firmen und im IoT.
| Merkmal | SIM | eSIM | vSIM |
|---|---|---|---|
| Form | Plastikkarte | Fester Chip im Gerät | Software in der Cloud |
| Start | Karte einlegen | QR-Code oder App | App oder Plattform |
| Gerätewechsel | Karte umstecken – sehr einfach | Je nach Anbieter etwas Aufwand | Sehr flexibel – wenn das Gerät passt |
| Reife | Sehr hoch | Hoch | Noch jung – vor allem bei Firmen und im IoT |
| Größtes Risiko | Verlust oder Schaden der Karte | Anbieter-Prozess, Geräte-Bindung | Cloud-Ausfall, Konto-Sicherheit |
Bei vielen Geräten, häufigem Länder-Wechsel, kurzen Projekten und dem Wunsch nach zentraler Verwaltung. Typisch: Firmen, IoT und Camper.
Für das eigene Handy: Sie ist heute breiter verfügbar, besser genormt und wird von fast allen Netz-Anbietern unterstützt.
Die Grundlagen in einfachen Worten: So funktioniert die SIM aus Software.
So steuert eine Plattform Profile, Pakete und Geräte an einem Ort.
So wird der Vergleich aufgebaut sein, sobald echte Tarife vorliegen.
Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die vSIM.