Internet der Dinge

vSIM für IoT: Vernetzte Geräte ohne Karten-Tausch

Im Internet der Dinge (IoT) funken Sensoren, Zähler und Fahrzeuge ihre Daten. Die vSIM ist hier heute am weitesten – weil niemand tausende Karten einzeln tauschen will.

Skalierung IoT

Je mehr Geräte, desto klarer der Vorteil: Profile kommen per Software, die Verwaltung läuft zentral.

Warum das IoT das stärkste Feld ist

Ein Sensor hat kein Display und keinen Nutzer, der eine Karte wechseln könnte. Oft hängt er jahrelang an einem Mast, in einem Keller oder in einem Fahrzeug. Genau darum lohnt sich hier die SIM aus Software: Profile lassen sich aus der Ferne einspielen, wechseln und sperren.

Sensoren und Zähler

Strom-Zähler, Wetter-Stationen, Füllstands-Sensoren: Sie melden kleine Datenmengen – dafür über viele Jahre und von überall.

Fahrzeuge und Logistik

Lkw, Container und Paletten wandern durch viele Länder. Die vSIM wechselt das Netz mit, ohne dass jemand eingreifen muss.

Baustellen und Anlagen

Maschinen und Kameras auf Zeit vernetzt: Profile lassen sich für die Dauer des Projekts buchen und danach abschalten.

Wachsen ohne Karten-Tausch

Aus 100 Geräten werden 10.000? Die Profile kommen aus der Plattform – der Aufwand bleibt fast gleich.

Worauf es im IoT ankommt

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